{"id":49,"date":"2010-08-05T18:15:54","date_gmt":"2010-08-05T16:15:54","guid":{"rendered":"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/?p=49"},"modified":"2012-11-18T18:56:51","modified_gmt":"2012-11-18T16:56:51","slug":"das-boot-ist-voll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anne-achner.de\/blog\/das-boot-ist-voll\/","title":{"rendered":"Das Boot ist voll"},"content":{"rendered":"<p><a rel=\"attachment wp-att-330\" href=\"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/?attachment_id=330\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-330\" title=\"Stacheldraht\" src=\"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/fotolia_34354157_xs-150x150.jpg\" alt=\"Stacheldraht\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Es war eine d\u00fcstere Novembernacht und ich war allein zu Hause. Der Hund hatte schon ein paar Mal angeschlagen, als er gegen Mitternacht endlich Ruhe gab. Ich w\u00e4lzte mich noch eine Weile hin und her, h\u00f6rte das alte Haus \u00e4chzen und knarren und war gerade eingeschlafen, als ich sp\u00fcrte, dass es ganz hell im Zimmer war. Ich \u00f6ffnete die Augen und sah<br \/>\nein glei\u00dfendes Licht, das sich immer mehr ausbreitete.<!--more--> &#8222;Sterbe ich?&#8220;, war mein erster Gedanke. Ich hatte gelesen, dass Menschen beim \u00dcbergang vom Leben in den Tod sich in einem Tunnel befanden und in der Ferne ein wei\u00dfes Licht sahen. Diesem Licht kamen sie n\u00e4her und n\u00e4her, bis es ihre ganze Welt ausf\u00fcllte. Aber ich war erst Anfang 30, hatte noch so viel vor in meinem Leben. Nat\u00fcrlich wusste ich, dass ich ernsthaft krank war. Die \u00c4rzte hatten vor einem Jahr einen Tumor am Geb\u00e4rmutterhals diagnostiziert. Aber Geb\u00e4rmutterhalskrebs, das war doch kein Todesurteil. Vor f\u00fcnfzig Jahren noch w\u00e4re der Tumor in Windeseile entfernt worden. Aber nach dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems waren die Wartezeiten so lang, dass viele Patienten starben, ehe sie einen Termin im Krankenhaus bekamen. Das war so geplant, denn der Gesundheits-Fond war v\u00f6llig ausgeblutet. Au\u00dferdem nahm seit der Mitte des 21.Jahrhunderts die \u00dcberbev\u00f6lkerung erschreckende Ausma\u00dfe an, so dass auch die Weltregierung nicht mehr dagegen ankam. Die Alten- und Pflegeheime waren schon l\u00e4ngst abgeschafft. Man hatte die alten Menschen \u00fcberzeugt, dass sie nur eine Belastung f\u00fcr die nachkommenden Generationen waren, und Medikamente entwickelt, mit denen sie sanft und ohne Schmerzen &#8222;entschlafen&#8220; konnten. Zur Not wurde auch nachgeholfen, denn die Jungen konnten einfach das Geld f\u00fcr die Pflege der Alten nicht mehr aufbringen. Wie denn auch? Es gab viel zu wenig Jobs, und das Heer der Arbeitslosen war ins Unermessliche gewachsen. Mein Vater plagte sich ab im Garten eines reichen Vorstandsvorsitzenden, wienerte dessen schwarze Limousine, mit dem er ihn zu den Sitzungen chauffieren musste. Meine Mutter putzte sich die Finger wund in der gro\u00dfen Villa, die von scharfen Hunden bewacht wurde, damit sie vor den marodierenden Gangs junger M\u00e4nner gesch\u00fctzt war, die die Stra\u00dfen unsicher machten.<br \/>\nImmerhin lie\u00dfen sie uns in der alten Scheune auf ihrem Grundst\u00fcck wohnen, das zu einer sch\u00e4bigen Behausung umgebaut war. Aber ich hatte Zukunftschancen. Meine Eltern hatten sich f\u00fcr mich krummgelegt. Ich hatte &#8211; wie die meisten meiner<br \/>\nAltersgenossen &#8211; Betriebswirtschaft studiert und eine halbe Stelle als Consulting-Assistent in einer Filiale der Weltbank ergattert. Doch nun war ich ernsthaft krank geworden. Sollte das\u00a0 das Ende sein? Nat\u00fcrlich gab es f\u00fcr mich keinen Gott, keinen Himmel und kein ewiges Leben. Ich lie\u00df mich doch von den Pfaffen nicht f\u00fcr dumm verkaufen. Trotzdem wollte ich nicht sterben. Ich hatte ja noch gar nicht richtig gelebt.<br \/>\nDas aggressiv helle Licht fing an, mich anzusaugen. Ich schwebte aus meinem Bett, flog hinaus aus dem offenen Fenster und landete\u2026wo? Im Paradies. Wieso ich das sofort wusste? Es war eindeutig. Ich stand in einem sonnendurchfluteten Garten auf einer saftgr\u00fcnen Wiese mit einem Teppich von gelben Narzissen und roten Tulpen. \u00dcber mir rauschten die Bl\u00e4tter der Obstb\u00e4ume im warmen Sommerwind, und pralle Orangen und rotb\u00e4ckige \u00c4pfel wuchsen mir fast in den Mund. Gierig streckte ich die Hand aus. Echtes Obst, das konnten sich zu Hause nur die Reichen leisten. Und die Ersatzprodukte mit den chemischen Geschmacksverst\u00e4rkern schmeckten ekelhaft, auch wenn die meisten von uns sich daran gew\u00f6hnt hatten. Aber hier war das reinste Schlaraffenland, so wie es in meinen alten Kinderb\u00fcchern geschildert war. Es fehlte nur noch der Fluss, in dem Milch und Honig floss. Ich schaute mich suchend um und \u2026 erblickte einen Engel. Er sah genauso aus, wie er auf den Glanzbildern abgebildet war, die wir fr\u00fcher zur Belohnung im Kindergottesdienst bekommen hatten: lange, blonde, lockige Haare, blaue Augen, ein kindlich rundes Gesicht. Die Fl\u00fcgel konnte ich allerdings nicht sehen, die waren wohl auf dem R\u00fccken zusammengefaltet. &#8222;Wieder eine&#8220;, sagte der Engel erstaunlich unfreundlich und schaute mich an. &#8222;Komm mal mit!&#8220; Ich war schockiert. Ich dachte immer, Engel &#8211; wenn es sie schon gab &#8211; seien freundliche \u00e4therische Wesen, s\u00e4ngen &#8222;Halleluja&#8220; und strahlten G\u00fcte und Wohlwollen aus. Er nahm mich grob bei der Hand und f\u00fchrte mich zu einer riesigen Baracke, in der es vor Menschen nur so wimmelte. &#8222;Das ist das Auffanglager&#8220;, sagte der Engel, lie\u00df meine Hand los und schubste mich in Richtung Eingang. &#8222;Du musst dich registrieren lassen. Vielleicht haben wir ja eine Verwendung f\u00fcr dich.&#8220; Auch die Engelin am Empfang sah m\u00fcrrisch und gelangweilt aus. &#8220; Gottvater hat sich leider wohl nie Gedanken dar\u00fcber gemacht, wie wir all die Toten aufnehmen sollen. Das Boot ist voll.&#8220;<br \/>\n&#8222;Muss ich jetzt in die H\u00f6lle?&#8220;, h\u00f6rte ich mich voller Entsetzen sagen. Dabei glaubte ich an den Kinderkram schon lange nicht mehr.<br \/>\n&#8222;H\u00f6lle&#8220;, h\u00f6hnte die Engelin, &#8222;die gibt es nicht mehr, seitdem der Juniorchef damals die neuen Regelungen eingef\u00fchrt hat. Toleranz und Verst\u00e4ndnis, hie\u00df die Devise. Schlie\u00dflich ist er stellvertretend f\u00fcr die S\u00fcnden aller Menschen gestorben. Wir sind gehalten, alle aufzunehmen, die kommen, ohne Ansehen der Person. Und nun haben wir den Salat.&#8220;<br \/>\nDas ist ja wie bei uns auf der Erde, dachte ich verwirrt. Da war das Boot auch schon lange voll, obwohl die Chinesen schon lange die Ein-Kind-Ehe eingef\u00fchrt haben und die Inder die meisten weiblichen S\u00e4uglinge direkt nach der Geburt entsorgen.<br \/>\nMeine Personalien wurden aufgenommen und ich wurde in eine riesige Halle geschickt, um mir ein Lager zu suchen. Das war schwierig genug. Die Menschen lagen neben- und \u00fcbereinander. Einige starrten lethargisch vor sich hin, Kinder schrieen und die M\u00e4nner fluchten und versuchten, mir den Weg zu versperren.<br \/>\n&#8222;Alles voll. Hau ab!&#8220;, br\u00fcllte mich ein mit Motorradketten beh\u00e4ngter Glatzkopf an.<br \/>\nIch blieb verunsichert stehen.<br \/>\nAber da ert\u00f6nte pl\u00f6tzlich ein Fanfarensto\u00df und die Menschen rappelten sich hoch und ich lie\u00df mich von dem Strom mitrei\u00dfen bis zum Eingang eines \u00fcberdimensionalen Stadions.<br \/>\n&#8222;Was ist hier los?&#8220;, wagte ich einen neben mir herhumpelnden alten Mann zu fragen.<br \/>\n&#8222;Spiele&#8220;, kr\u00e4chzte der Greis begeistert und hetzte hinkend weiter.<br \/>\nAm Eingangstor wurden gelbe und gr\u00fcne Trikots verteilt, die die Menschen sich sofort \u00fcberzogen. Es gab gelbe und gr\u00fcne H\u00fcte, gelbe und gr\u00fcne Schals und gelbe und gr\u00fcne Baseballschl\u00e4ger, deren Sinn ich nicht verstand. Ich hatte schon immer gro\u00dfe Sportereignisse gehasst, besonders Fu\u00dfball, wo die dumpfe Menge gr\u00f6lend die paar M\u00e4nneken auf dem Rasen anfeuerten, um sich anschlie\u00dfend Stra\u00dfenschlachten mit dem gegnerischen Verein zu liefern, bis sie von der Polizei zusammengekn\u00fcppelt wurden. Sollte hier \u00e4hnliches passieren. Im Himmel? Waren wir nicht hier, um fromme Lieder zur Ehre Gottes zu singen?<br \/>\n&#8222;Heute ist Luzifer selbst da!&#8220;, h\u00f6rte ich einen Mann sagen. &#8222;Dummkopf&#8220;, erwiderte ein anderer. &#8222;Luzifer ist \u00fcberall gleichzeitig. Tausende von Wettk\u00e4mpfen finden gleichzeitig statt.&#8220; Ich staunte. War Luzifer nicht der gefallene Engel? Der Teufel? Der, den Gott einst aus dem Paradies gejagt hatte?<br \/>\nMit meinem gelben Triokot wurde ich zur Ostkurve des Stadions geschickt und stellte fest, dass die Gr\u00fcnen uns gegen\u00fcber sa\u00dfen. Ein recht sympathisch aussehender junger Mann mit klugen grauen Augen und langen braunen Locken r\u00fcckte sogar freundlich zur Seite, um mir Platz zu machen. Ein \u00fcbriggebliebener Hippie, schoss es mir durch den Kopf. Einer von der Sorte &#8222;Make love, not war&#8220;.<br \/>\nDas Stimmengewirr war ohrenbet\u00e4ubend. Mir v\u00f6llig unbekannte Lieder wurden gegr\u00f6lt. Die Menschen hoben die Arme \u00fcber ihre K\u00f6pfe und machten die wohl in allen Stadien unvermeidliche Welle. Sprechch\u00f6re schrieen was von &#8222;gelb&#8220; und &#8222;gr\u00fcn&#8220; und &#8222;Macht sie nieder!&#8220; Doch pl\u00f6tzlich brach der L\u00e4rm ab und es wurde auf einen Schlag totenstill. Auf der gegen\u00fcberliegenden Seite hatte sich eine lichtumflutete Gestalt in einer prunkvoll vergoldeten Loge aufgerichtet und die Menge gaffte mit offenem Mund. Die Erscheinung hob gr\u00fc\u00dfend den rechten Arm, in der Hand eine Fackel, die glei\u00dfendes Licht verstr\u00f6mte. Das gleiche aggressiv leuchtende Licht, das mich letzte Nacht geweckt hatte. Das ist Luzifer, der Lichttr\u00e4ger, durchfuhr es mich. Wer hat den Leuten blo\u00df die Geschichte von dem schwarzen Teufel mit dem h\u00e4sslichen Klumpfu\u00df eingeredet? Luzifer war sch\u00f6n, \u00fcberirdisch sch\u00f6n. Und seine charismatische Stimme, die rief: &#8222;Salve, ihr Auserw\u00e4hlten!&#8220;, ging unter im ohrenbet\u00e4ubenden Jubel der elektrisierten Massen.<br \/>\n&#8222;Wir sind zusammengekommen, um uns gemeinsam den Kampf der gr\u00fcnen gegen die gelben Seelen anzuschauen. Die St\u00e4rkeren m\u00f6gen \u00fcberleben. Von jetzt an bis in alle Ewigkeit. Amen!&#8220;<br \/>\n&#8222;Amen!&#8220;, raste die aufgepeitschte Meute auf den R\u00e4ngen. Ganz sch\u00f6n primitiv, dachte ich. Im alten Rom haben sich die Gladiatoren wenigstens noch als Thraker oder Samniten verkleidet und phantasievolle Uniformen getragen, um die Massen zu beeindrucken. Das hier schien eine kostensparende Variante zu sein. Ich schaute scheu zur Seite und sah, dass der junge Mann neben mir wissend l\u00e4chelte und mir zunickte. Kann er meine Gedanken lesen, fragte ich mich. Ich hatte wohl bemerkt, dass er auch nicht mitbr\u00fcllte und recht lustlos sein F\u00e4hnchen geschwenkt hatte.<br \/>\nUnten auf dem Asphaltboden des Stadions liefen die &#8222;Sportler&#8220; ein. Dutzende von jungen M\u00e4nnern und Frauen in gelbem oder gr\u00fcnem Outfit mit \u00c4xten und Lanzen bewaffnet, mit denen sie zu den markersch\u00fctternden Kl\u00e4ngen eines Dudelsacks aufeinander einschlugen. Die ersten fielen blut\u00fcberstr\u00f6mt zu Boden. Die Menge jubelte, klatschte und feuerte die K\u00e4mpfer an, die sich innerhalb von Minuten in einen Blutrausch gesteigert hatten und br\u00fcllend auf alles einschlugen, was sich ihnen in den Weg stellte. Aber auch die Gesichter der Zuschauer waren verzerrt vor Hass und Wut. Als das Gemetzel unten im Stadion zu Ende war und die \u00fcberlebenden gr\u00fcnen Krieger jubelnd die Arme in die Luft warfen, neigte sich Luzifer \u00fcber die Br\u00fcstung, segnete sie und band ihnen gr\u00fcne Lorbeerkr\u00e4nze um die Stirn. &#8222;Das darf doch nicht wahr sein&#8220;, murmelte ich. &#8222;Das hat er den r\u00f6mischen Kaisern abgeschaut.&#8220; Da sp\u00fcrte ich, wie mir mein Nachbar beschwichtigend die Hand auf den Arm legte.<br \/>\n&#8222;Es kommt noch schlimmer&#8220;, fl\u00fcsterte er. &#8222;Lass uns versuchen, hier herauszukommen.&#8220; Gerade noch rechtzeitig genug, denn auf einmal erhoben sich die Menschen, sprangen von ihren Sitzen und versuchten, auf den Betonplatz zu st\u00fcrmen, wo sie mit den Baseballschl\u00e4gern auf die feindlichen Fans eindroschen.<br \/>\n&#8222;\u2018Aggressionsabbau\u2018 nennt man das&#8220;, sagte mein Nachbar und sch\u00fcttelte traurig den Kopf, w\u00e4hrend er mich durch einen Hinterausgang ins Freie lotste. &#8222;Und au\u00dferdem ist es ein Mittel, die \u00dcberbev\u00f6lkerung im Himmel zu stoppen. Die Engel haben wegen Arbeits\u00fcberlastung gestreikt und dann Luzifer unterst\u00fctzt, der sich an die Macht geputscht und den alten Gott abgesetzt hat.&#8220;<br \/>\n&#8222;Aber kann man zweimal sterben?&#8220;, fragte ich v\u00f6llig verwirrt.<br \/>\n&#8222;Es geht darum, auch die Seelen zu vernichten. Sie zerfallen nun zu Staub und damit ist das Problem der \u00dcberbev\u00f6lkerung im Himmel gel\u00f6st.&#8220;<br \/>\nEigentlich tun die Menschen auf der Erde genau dasselbe, dachte ich. Sie f\u00fchren Kriege, verseuchen Wasser und Luft, lassen Millionen von Kindern am Hunger sterben. Und nun werden hier noch ihre Seelen ein f\u00fcr allemal vernichtet.<br \/>\n&#8222;Die schwarze Materie w\u00e4chst&#8220;, sagte mein Begleiter, &#8222;das Universum zieht sich zusammen. Es gibt keinen Platz mehr f\u00fcr die Menschen, weder im Himmel noch auf Erden.&#8220;<br \/>\nEr lie\u00df meine Hand los und pl\u00f6tzlich befand ich mich wieder in meinem Zimmer. Das Licht war verschwunden. Von dem jungen Mann keine Spur. An wen erinnerte er mich blo\u00df? Ich hatte sein Bild schon gesehen. Auf vergilbten Woodstock &#8211; Photos? Auf mittelalterlichen Museums &#8211; Bildern? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen.<br \/>\nEs war der Heiland, aber offensichtlich hatte er die Welt nicht heilen k\u00f6nnen.<br \/>\nIch beschloss, mich an mein armseliges Leben zu klammern, solange es ging.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war eine d\u00fcstere Novembernacht und ich war allein zu Hause. Der Hund hatte schon ein paar Mal angeschlagen, als er gegen Mitternacht endlich Ruhe gab. 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