{"id":1488,"date":"2017-11-12T21:18:05","date_gmt":"2017-11-12T19:18:05","guid":{"rendered":"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/?p=1488"},"modified":"2017-11-27T18:39:33","modified_gmt":"2017-11-27T16:39:33","slug":"zahne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anne-achner.de\/blog\/zahne\/","title":{"rendered":"Z\u00e4hne"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/b_016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-1539\" src=\"http:\/\/anne-achner.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/b_016-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a>Hillary Clinton und Robert Redford sitzen bei einer Benefiz-Veranstaltung nebeneinander. Vor Beginn des Konzerts:<\/strong><\/p>\n<p>ROBERT<strong>:<\/strong> I am honored to be seated next to you, Madam.<br \/>\nHILLARY<strong>:<\/strong> Hillary, just Hillary. I am overjoyed l have the opportunity of meeting one of the most famous and beloved American actors, Mr Redford.<br \/>\nROBERT<strong>:<\/strong> Robert, Hillary, Robert!<br \/>\nHILLARY: Hi Robert. So fascinating to meet you personally.<br \/>\nROBERT: Hi Hillary. I feel the same, Hillary. So nice to meet y o u !<!--more--><br \/>\nHILLARY: Darf ich Sie was fragen Robert?<br \/>\nROBERT: Sure, Hillary.<br \/>\nHILLARY: Etwas ganz Pers\u00f6nliches.<br \/>\nROBERT: Go on, Hillary. Ihnen beantworte ich jede Frage. Auch eine pers\u00f6nliche.<br \/>\nHILLARY: Ein bisschen peinlich ist es mir schon, Robert.<br \/>\nROBERT: Nur Mut, Hillary. Was wollen Sie mich fragen?<br \/>\nHILLARY: Also, wenn ich darf. Darf ich wirklich?<br \/>\nROBERT: Sie d\u00fcrfen, Hillary. Ich bin jetzt ganz gespannt auf Ihre Frage.<br \/>\nHILLARY: Sie haben so herrlich wei\u00dfe Z\u00e4hne. Zu welchem Zahnarzt gehen Sie?<br \/>\nROBERT. Ehmm, ich muss schon sagen, Hillary, nun bin ich doch &#8230;<br \/>\nHILLARY: Sehen Sie, nun sind Sie doch b\u00f6se. Entschuldigung. Vergessen Sie die Frage.<br \/>\nROBERT: Nein, ich bin \u00fcberhaupt nicht b\u00f6se. Nur erstaunt. Sie haben doch selbst einen so sch\u00f6nen Mund. Solch strahlende Z\u00e4hne.<br \/>\nHILLARY: Soll ich Ihnen was verraten. Aber bitte nicht weitersagen, bitte &#8230;<br \/>\nROBERT: Ich schweige wie ein Grab.<br \/>\nHILLARY: Ich trage ein Gebiss.<br \/>\nROBERT. Wirklich? Das glaube ich nicht. Ihre Z\u00e4hne sehen so nat\u00fcrlich aus.<br \/>\nHILLARY: Ich habe es mit Implantaten versucht. Ich vertrage sie einfach nicht.<br \/>\nROBERT. Wollen Sie mein Geheimnis wissen? Meine sind auch nicht echt?<br \/>\nHILLARY: Auch nicht? Ich dachte &#8230;<br \/>\nROBERT: Nein, nein, ich habe Jacketkronen seit meinem ersten Film.<br \/>\nHILLARY: Ihr Zahnarzt muss ein K\u00f6nner sein.<br \/>\nROBERT. Meine Zahn\u00e4rzte. Ich musste sie immerzu wechseln.<br \/>\nHILLARY: Die Z\u00e4hne?<br \/>\nROBERT: Nein, die Zahn\u00e4rzte. Meine weiblichen Fans hatten immer was zu\u00a0 kritisieren.<br \/>\nHILLARY. Bill auch!<br \/>\nROBERT: Welcher Bill?<br \/>\nHILLARY: Na, mein Bill. Bill Clinton!<br \/>\nROBERT: Entschuldigen Sie. Nat\u00fcrlich, der Bill. Und Mr Clinton hat Sie kritisiert?<br \/>\nHILLARY: Ja, er ekelt sich vor schlechten Z\u00e4hnen. Und da habe ich sie ziehen lassen.<br \/>\nROBERT: Alle?<br \/>\nHILLARY: Ja, alle. Aber ich vertrage die Implantate nicht.<br \/>\nROBERT: Sie vertragen die Implantate nicht?<br \/>\nHILLARY: Nein, das sagte ich Ihnen doch schon.<br \/>\nROBERT: Ja, entschuldigen Sie. Das sagten Sie schon. Und nun?<br \/>\nHILLARY: Gebiss. Ein k\u00fcnstliches Gebiss.<br \/>\nROBERT: Die sind doch heute auch ganz gut. Die Zahntechniker sind doch wahre K\u00fcnstler.<br \/>\nHILLARY: Darf ich Ihnen noch ein Geheimnis verraten? Das ist auch der Grund, dass Bill\u00a0 Monica gebeten hat &#8230;<br \/>\nROBERT: Monica? Die kenne ich nicht? M\u00fcsste ich sie kennen?<br \/>\nROBERT: Sie kennen Monica, es stand alles in der Presse.<br \/>\nROBERT: Ach so, d i e Monica. Und die ist schuld an Ihrem Gebiss?<br \/>\nHILLARY: Doch nicht an meinem Gebiss. Bill hat Monica gebeten &#8230; Nun ja, Sie wissen schon &#8230;<br \/>\nROBERT: Was wei\u00df ich?<br \/>\nHILLARY: Dass sie, dass sie &#8230; Nein, ich kann es nicht aussprechen.<br \/>\nROBERT: to do a blow job?<br \/>\nHILLARY: Robert!<br \/>\nROBERT: Was ist daran so schlimm. Meine Fans waren verr\u00fcckt danach. Wie die Furien. Manchmal hatte ich Angst, hatte Angst\u00a0 &#8230;<br \/>\nEr sch\u00fcttelt sich.<br \/>\nNur ich kapiere nicht, wieso ist Ihr Gebiss schuld &#8230;<br \/>\nHILLARY: Ich hab`s nachts immer rausgenommen. Sie verstehen, ein Glas am Nachtisch.<br \/>\nROBERT: Iiiih!<br \/>\nHILLARY: Sehen Sie. Sie sagen auch iiih!<br \/>\nROBERT: Ist ja auch kein doller Anblick. Aber haben Sie und Bill zusammen &#8230;?<br \/>\nHILLARY: Sie meinen, ob wir in einem Bett geschlafen haben? Ja, haben wir.<br \/>\nROBERT: Aber warum das? So klein ist das Wei\u00dfe Haus doch auch nicht.<br \/>\nHILLARY. Bill, Sie kennen Bill nicht, er hatte so seine Bed\u00fcrfnisse.<br \/>\nROBERT: Aber doch nicht mit der eigenen Frau! Als amerikanischer Pr\u00e4sident! Wie \u00fcberaus ungew\u00f6hnlich! Ich meine, schauen Sie sich John F. an. Dabei sah seine Jackie doch gut aus. Besser als alle anderen Pr\u00e4sidentenfrauen vor und nach ihr. Ach Entschuldigung, Sie nat\u00fcrlich ausgenommen.<br \/>\nHILLARY: Schmeichler! Ich wollte keine getrennten Schlafzimmer. Und er hatte hoch und heilig versprochen, keine anderen Frauen mehr, sonst w\u00e4re auch ich nicht mit ihm ins Wei\u00dfe Haus gezogen. Nie. Und dann &#8230;<\/p>\n<p><strong>Hillary schneuzt sich, verschmiert ihr Make-up.<\/strong><\/p>\n<p>Dabei hat er mir so viel zu verdanken. Sogar seine Examensarbeit habe ich geschrieben. Nie w\u00e4re er, nie &#8230;<br \/>\nROBERT: Aber es gibt M\u00e4nner, die von Frauen nie in Ruhe gelassen werden. Wir k\u00f6nnen uns nicht wehren. Wir sind Opfer, wirklich! Sie sollten mal meine Fan-Post &#8230;<br \/>\nHILLARY: You are kidding! M\u00e4nner als Opfer! Dass ich nicht lache! Ich h\u00e4tte es wissen m\u00fcssen, Sie sind auch so ein womanizer. Sie haben sich ja sogar\u00a0 scheiden lassen damals. Trotz der Kinder.<br \/>\nROBERT: Das h\u00e4tten Sie auch mal tun sollen. Dann h\u00e4tten Sie letztes Jahr nicht kandidieren m\u00fcssen. Blo\u00df, um Ihrem Ehemann zu beweisen, dass Sie ein besserer Pr\u00e4sident &#8230;<br \/>\nHILLARY: Pr\u00e4sidentin! Ja, ich bin besser als &#8230;<br \/>\nROBERT: Entschuldigen Sie, Madam. Es war reizend, mit Ihnen zu reden. Aber dort kommt Jennifer Lopez. Ich muss etwas Dringendes mit ihr besprechen. Man sieht sich.<br \/>\nHILLARY: M\u00e4nner! Sieht doch ein Blinder mit dem Kr\u00fcckstock, dass er nur &#8230; ! Seine Frau ist nicht anwesend. Diese Deutsche soll ihn ganz sch\u00f6n unter der Knute haben. Aber die Deutschen sind halt rabiat, das wei\u00df man ja.<br \/>\nWas sagen Sie, ob der Platz neben mir frei ist. Selbstverst\u00e4ndlich. Setzen Sie sich doch, Donald. Sagen Sie, haben wenigstens Sie noch echte Z\u00e4hne?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hillary Clinton und Robert Redford sitzen bei einer Benefiz-Veranstaltung nebeneinander. Vor Beginn des Konzerts: ROBERT: I am honored to be seated next to you, Madam. HILLARY: Hillary, just Hillary. I am overjoyed l have the opportunity of meeting one of the most famous and beloved American actors, Mr Redford. ROBERT: Robert, Hillary, Robert! 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